O´Reilly und Adobe: Zwei News aus der Welt der digitalen Bücher
Am Mittwoch ist in San Jose die erste “Tools of Change for Publishing”-Konferenz” (TOC) des O’Reilly-Verlages zu Ende gegangen, wie heise.de berichtet.
“Dabei überwog in San Jose auf den ersten Blick die Untergangsstimmung. So verkündete Adobe-Mann Chizen, dass gedruckte Informationen in 15 Jahren ein Fossil sein würden.”
Nun, ich sehe das ein klein wenig entspannter - und denke, das gedruckte Buch wird uns noch alle überleben. Aber E-Books “are here to stay” und werden eine quantitativ immer stärker zunehmende Ergänzung des vorhandenen Medienangebots sein, vor allem dann, wenn die Zahl der transportablen Endgeräte weiter zunimmt.
Ausprobieren kann man einige der Möglichkeiten von E-Books (zum Beispiel im Volltext durchsuchen, digitale Anmerkungen hinterlegen oder Schriftgröße ändern) zum Beispiel mit dem neuen Adobe E-Book-Reader “Digital Editions” , der nun in der Version 1.0 vorliegt.
“Nach der im Oktober vergangenen Jahres veröffentlichten Betaversion, die nach Herstellerangaben 300.000-mal heruntergeladen wurde, steht Adobe Digital Editions jetzt mit etwas Verspätung in Version 1.0 zum Download für Windows und Mac OS X bereit (rund 2,5 MByte). Eine Linux-Version sowie lokalisierte Ausgaben, darunter für Deutschland und Frankreich, sollen in der zweiten Jahreshälfte folgen.”,
schreibt noch einmal heise.de.
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